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Bernd Thill
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Aktualisiert am 16.12.2017
© Bernd Thill - Version 3.15

In einem Stall nahm die Geschichte ihren Lauf.
Ein Stern ging mit ihr in dieser Nacht auf,
er ging für uns alle in dieser dunklen Nacht auf.

Ein König lag in dieser Nacht auf Heu und auf Stroh.
Hirten und Tiere folgten dem Stern recht froh.
Sie sahen ein Kind auf Heu und auf Stroh.

Ohne Menschen würde er nicht geboren sein.
Er möchte für Menschen der Retter sein,
will er immer sein.

Seine Liebe galt denen,
aber auch jenen,
die seinen Lieben das Leben nehmen.

Er sprach:
"Warum sitzt Du auf dem Dach?
Komm doch herunter und mir nach!"

"Ich habe es nicht verdient,
ich habe Dir nicht gedient.
Ich habe Dich nicht verdient."

"Ein jeder der mir folgt,
zeigt dem Volk,
dass ich meinem Vater folg´."

"Ich führe Dich ans Licht,
Du enttäuschst mich nicht.
Es fällt auf Dein innerstes Gesicht."

"Mein Vater hat mir gesagt:
Liebe einen Jeden auch, wenn er Dich plagt.
Er ist auf der falschen Jagd."

"Zeige einem jedem wo das Licht liegt.
Dass er auf es fliegt
und er es nicht wiegt."

Nun das war vor 2000 Jahren.
Bis heute sind schon viele Menschen zum Licht gefahren.
Aber nicht jeder hat es erfahren.

Manche sehen es nicht,
vor hellem Scheinwerferlicht.
Aber Du vergißt es nicht.

Dass in einem jeden eine Flamme brennt.
Bei manchen tut man sich schwer, dass man einen Funken erkennt.
Für den es ist schwer, dass man in ihm keine Flamme erkennt.

Heute ist Weihnachten.
Du sollst jeden immer achten,
aber ihn nicht betrachten.

Nun sei froh,
der Baum leuchtet lichterloh.
Ich wünsche Dir frohe Weihnacht, froh.


© Bernd Thill

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